Online Marketing Blog

5
Mai

Interessante Features zum Analytics-Tracking von Google

Dieser Artikel gibt einen Einblick in die wichtigsten Analytics-Tracking Features von Google.

 

Was ist Google Analytics?
Google’s Analytics ist ein sehr umfangreiches Tool von Google mit dem man Webseiten verschiedenen Traffic- und Besucheranalysen unterziehen kann. Um eine Webseite mit Google zu analysieren, muss der Tracking-Code von Google Analytics in die Webseite integriert werden, danach kann das Tracking beginnen.

 

Die Grundfunktionen von Analytics:
Das so genannte “Dashboard” die Oberfläche von Google Analytics kann z.T. individuell angepasst werden, es können dort z.B. benötigte Berichte und zusätzliche Statistiken abgelegt werden. Mit umfangreichen Besucheranalysen lässt sich feststellen, wie Besucher auf die Webseite gelangt sind, wie lange sie sich dort aufgehalten haben, was sie gesucht haben, aus welcher Region sie stammen und vieles mehr. Die automatisierte Berichterstattung per Mail sorgt dafür, dass man in regelmäßigen Abständen über Informationen benachrichtigt wird.

 

Google Analytics Dashboar title=

 

Daten, die über Google Analytics erfasst werden:

  • Zugriffsanzahl
  • Seitenzugriffe
  • Durchschnittliche Anzahl von Seitenzugriffen
  • Absprungrate
  • Verweildauer auf der Website
  • Neu und wiederkehrende Besucher
  • Karten-Overlay (Woher stammen die Besucher)
  • Zugriffsquellen (Direkte Zugriffe, Verweisende Websites, Suchmaschinen)

 

Google Analytic title=

 

Feed-Tracking über Analytics
Feed nennt man die kurzen Nachrichten, die abonniert werden können. Diese Feeds werden ähnlich wie Lesezeichen oder Favoriten gespeichert, das Besondere aber daran ist, dass sie automatisch aktualisiert werden und somit immer die neusten Infos enthalten. Feed-Abonnenten lassen sich z.B. mithilfe eines Addons für Firefox oder mit einem WordPress-Plugin darstellen. Mit beiden Tools lassen sich zumindest alle Feedburner-Feeds tracken. Dadurch erhält man aussagekräftige Zahlen über das Verhalten der Feed Abonnenten wie die tägliche Anzahl der Abonnenten, Feed-Reader-Anwendungen die für den Zugriff auf den Feed genutzt werden und die eindeutige Anzahl an Leuten, die Feed-Inhalte ansehen oder klicken.

 

Außerdem kann man über einen JavaScript-Code generelle Feed-Abos tracken. Der Code dazu lautet:


<a xhref=”http://[individuelle Feed-Url]” title=”[indvidueller Feed-Title]” rel=”alternate” onClick=”javascript:urchinTracker(’/tracking/feed’);”>

 

Diesen Code hinter den Analytics Tracking-Code setzen. In Analytics sollte man dann am Besten ein neues Ziel definieren, um entsprechend gesammelte Daten auswerten zu können. Folgende Daten stehen einem dann zur Verfügung:

 

  • Woher kommen meine Feed-Abonennten?
  • Welche Seiten und Keywords führten zum Feed-Abo?
  • Conversion Rate der Feed-Abos nach Traffic

 

Mit Googles Feedburner Feeds lassen sich umfangreiche Statistiken anzeigen und man findet wertvolle Tipps zur Optimierung der Feeds. z.B. mit SmartCast oder SmartFeed. Bei diesem werden sämtliche Abonnenten Links zu einem einzigen zusammengefasst.

 

Klicktraffic und Analytics
Eine weitere Möglichkeit von Analytics ist das Tracken von Links.
Mit dem Tracken der Klicks kann man Informationen über das Verhalten der User sammeln. Dabei werden beispielsweise externe Links getrackt, d. h. jeder Klick auf einen Link, der auf eine externe Webseite führt. Wichtig dabei ist, dass diese externen Links mit einem Tracking Code versehen werden müssen, da sie von der eigenen Webseite wegführen. Durch diesen Code werden die Tracking-Infos über die Links gesammelt und später über Google Analytics ausgewertet.

 

Keywords und Google – die Suche nach dem heiligen Gral
Mithilfe des Google AdWords: Keyword Tool lassen sich Keywords ermitteln, entweder in Form von Wörtern oder Wortgruppen. Mit diesem Tool gibt Google ungefähre Daten über die entsprechenden Keywords, geschätzte Anzeigenposition, Mitbewerberdichte, durchschnittliches Suchvolumen pro Monat und Trend zum Suchvolumen aus. Die ermittelten Keywords lassen sich dann auf einfache Weise zum AdWords-Konto (falls man eines hat) hinzufügen oder als csv-Datei exportieren. Außerdem können direkte URL’s eingegeben werden, anhand derer dann entsprechende Keywörter vorgeschlagen werden. Mit der Funktion „Synonyme verwenden“ werden weitere Keywörter vorgeschlagen, die sich auf das Thema beziehen. Das Deaktivieren dieser Einstellung liefert nur Ergebnisse, die dem Suchbegriff entsprechen. Wird das Keyword-Tool zusammen mit einem AdWords-Konto eingesetzt, können zusätzlich Funktionen, wie die Ausrichtung von Suchergebnissen auf eine bestimmte Region und Sprache angezeigt werden. Eine umfangreiche Anleitung über alle Funktionen des Keyword-Tools findet man in der AdWords-Hilfe von Google.

 

Kategorie SEO-Tipps, Suchmaschinenoptimierung, Web 2.0
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15
Dez

Google rettet die US-Wirtschaft - und die Umwelt

googl title= 45 Millionen Dollar hat Google bisher investiert, um Existenzgründungen im Bereich erneuerbare Energien zu ermöglichen. Die eigenen Datenzentren hält Google bereits für die energieffizientesten der Welt. Hier zu investieren lohnt sich tatsächlich, denn eine Stunde googeln verbraucht in etwa soviel Energie wie der Betrieb einer Energiesparlampe für eine Stunde.

Umweltinteressent, Terminator und Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, hat in seinem Staat bereits Gesetze eingeführt, die ein energieeffizientes Bauen von Häusern vorsehen. Im Vergleich zu den anderen US-Staaten steht er damit ganz gut da, denn deren Energieverbrauch ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Google empfiehlt nun eine Steigerung der Energieeffizienz, dazu gehören auch Energiesparpläne für öffentliche Gebäude. Auch soll der CO2-Ausstoß von Autos um 38% verringert werden, was GM, Chrysler und Ford nicht sehr erfreuen dürfte.

lego cit title=Kündigte Google letztes Jahr im Juli mehr Investitionen in den Umweltschutz an, legen die Suchmaschinenbetreiber dem US-Kongress nun sogar einen eigenen Plan zur Umstellung der US-Wirtschaft auf saubere und erneuerbare Energien vor. Googles Plan sieht dabei bis 2030 Investitionen von 4,4 Billionen Dollar in die energeeffiziente Umstellung der US-Wirtschaft vor. Die daraus resultierenden Maßnahmen würden jährlich dann eine Billion Dollar einsparen.

Kategorie Allgemein, Gadgets, Google, Gossip
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12
Dez

Keine Überraschungen in der westfälischen Zeitungsszene

RSS Cartoon auf ovan.d title=

Der Spiegel schreibt heute über den Tod der Detroiter Autoszene. Deren Chefs haben jahrzentelang in unbelehrbarer Arroganz Autos produziert, die sowohl am Geschmack, als auch an den Bedürfnissen potenzieller Käufer vorbei-hm-”gingen”. Fragen zur Umweltverträglichkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit wurden mit überdimensionierten Autoshows und noch größeren Autos einfach davongeeilt. Wenigstens darin war die Autoszene uneinholbar.

Die 4 Titel der WAZ-Mediengruppe sehen sich in 2008 einer ähnlichen Situation gegenüber: 11 Millionen Euro Verlust, sinkende Auflagenzahlen, sinkende Anzeigenerlöse, steigende Tariflöhne. Dabei steht der Monopolist mit seinen Titeln, die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, die “Westfälische Rundschau“, die “Westfalenpost” und die “Neue Ruhr/ Rhein-Zeitung“, nur noch am Rande im Wettbewerb gegenüber unabhängigen Verlagen. Selbstverständlich muss in dieser Situation an Umstrukturierung und Neuausrichtung gedacht werden. Vor allem, wenn diese Probleme seit Jahren schon bekannt sind. Leider sind Verlage nicht dagegen gefeit, Unternehmensberater ins Boot zu holen, die ihnen ein gewöhnliches und teuer bezahltes Mantra über Einsparungen und Entlassungen vorbeten. Das sollte nun wirklich nicht überraschen. Und so bekommt WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach und sein Team hübsch designte Präsentationen über Verlustrechnungen, Jahresprognosen und Einsparpotenziale vorgelegt, die ihnen erwartbare Verluste von über 40 Millionen Euro für 2009 prognostizieren.

Der Griff zur Keule, also zum Kahlschlag, ist natürlich die einfachste Lösung. So ist beispielsweise die Rede von einem Stellenabbau, der aus 900 Arbeitsplätzen 600 machen soll. Auch wird die Notwendigkeit einer redaktionellen Autonomie in Frage gestellt und als Lösung so genannte News Desk eingeführt. Die sollen als Zentralstelle (von Essen aus) alle Redaktionen mit vorrecherchierten und vorformulierten Beiträgen versorgen. Pressekonferenzen sollen zukünftig in Vertretung aller anderen Redaktionen, nur mehr von einem Redakteuer besucht werden.

Was soll den WAZ-Redaktionen (übrig) bleiben?

Sie dürfen ihre Geschichten weiterhin selber auswählen. Hier ist die Auswahl natürlich eingeschränkt und misst sich an den angeboteten Themen aus den News Desks. Eine Auswahl setzt zudem voraus, dass mehr Beiträge von den News Desks geliefert werden können, als tatsächlich gedruckt werden.

Redaktionen dürfen Beiträge redigieren, wobei dies in der Praxis mit Sicherheit selten vorkommen wird, da die Beiträge von den News Desks in professioneller Qualität zu erwarten sind.

Selbstverständlich soll auch die Platzierung einer Story im Heft, den Redaktionen selbst überlassen sein. Hier also beispielsweise die Frage, ob ein Beitrag auf Seite xy nach rechts oben oder links unten kommen soll.

Vorgefertigte News Desk-Beiträge dürfen eigenmächtig kommentiert werden. Abweichende Kommentare dürften in den 4 Zeitungen jedoch nicht zu erwarten sein, da das jeweilige News Desk eine Meinung bereits vorgibt.

Tja. WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz betitelt die Umstrukturierungsmaßnahmen als eine Aktion für den “Qualitätsjournalismus“. Das Ganze wirft aber sofort eine Frage auf: Warum alle 4 Titel fortführen und die zu erwartende “Qualität” verteilen?

Die WAZ-Gruppe plant mit ihren Maßnahmen tatsächlich für die Zukunft. Eine Zukunft, die Expansion bedeutet in andere Bundesländer, Rundfunk und Fernsehen. Wo Bertelsmann, Springer usw. heute sind, will die WAZ eines Tages hin. Gut einen Geschäftsführer aus der Politik (SPD, ehemals Wirtschaftsminister in NRW und Kanzleramtsleiter) an ihrer Spitze zu haben. Gut für heimelig und sympathisch wirkende Expansionsmaßnahmen eine (formale) Meinungsvielfalt und Titelvielfalt präsentieren zu können. Das macht sich gut bei Kartellamt und Lokalpolitik. Die Probleme der WAZ-Redaktionen löst das natürlich nicht.

Dabei haben sie schon eine potenzielle Lösung im Haus: Das Online Zeitungsportal Der Westen. Der Wert der Inhalte ist vorsichtig ausgedrückt diskutabel und so gut wie auf allen anderen News-Seiten besser aufbereitet. Tatsächlich hat “Der Westen” jedoch einen Charme, den ich nur vom Poeler Inselblatt und anderen Lokalblättern kenne - das zwischendurch im Internet zu finden, ist eigentlich sehr schön.

Am 15.11.2008 titelte Spiegel Online: Zeitungskrise in den USA. Darin berichtet das Online Magazin, wie Zeitungen in den USA eingestampft werden, Redaktionen geschlossen werden und viele Zeitungen zukünftig nur noch im Internet erscheinen sollen. Huch, wieso denn das? “Christian Science Monitor”-Chefredakteur John Yemma hat darauf eine sehr überzeugende Antwort: “Tägliche Print-Ausgaben sind zu teuer geworden“.

Online-Ausgaben entweder ausschließlich oder in Kombination mit Print-Versionen können die Alternative für Verlage und Zeitschriftenbetreiber sein. Print ist schlicht auf dem Weg zu einem Luxus-Produkt zu werden. Tatsächlich ist sogar zur erwarten, dass die Online-Version einer Publikation die Printversion finanziert. Blogs und News-Portale sind bereits eine etablierte Alternative zu klassichen Medien.

Kategorie Allgemein, Gossip, PR Trend
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26
Nov

Die Wahl 2009 bei Google

Google Doodl title=

Google ist doch wirklich ein Schatz. Ein Engel, ein Robin Hood gegen das Böse. Das jedenfalls suggeriert das Projekt 10 to the 100 . Mit dieser Aktion sucht Google nach Ideen, wie sich die Welt ein bischen zum Positiven verändern lässt. Jeder konnte bis Ende Oktober mitmachen und seine Ideen einreichen. Dabei waren nur Ideen zugelassen, die explizit einen helfenden Anspruch haben. Google hat nun insgesamt über 100.000 Ideen gesammelt und ruft ab 27. Januar 2009 zur Abstimmung über die besten von ihnen auf.

Mit dieser Idee feiert Google sich und sein 10-jähriges Bestehen. 10 Millonen Dollar stellen sie für die Umsetzung der Projekte bereit.



Doch, wie bei jedem Geburtstag gibt es, neben der fehlenden Möglichkeit die Geburtstagskerzen selber ausblasen zu dürfen, auch hier ein kleines Hickup. Denn Google behält sich das Recht vor, selbst zu bestimmen, wer die Ideen dann umsetzen darf. Als Belohnung sieht Google für den Ideengeber jedoch “gutes Karma” und die Gewissheit jemand anderen “wirklich helfen zu können” vor.

Na, vielen Dank. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was für Ideen ab 27. Januar zur Abstimmung stehen.

Kategorie Google, Gossip
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25
Nov

Apple und der Bluwiki-Takedown

Apple Tax Grap title=

Ich habe ein iPhone. Allein das geschrieben zu haben frustriert mich wahnsinnig. Mein wunderbares Sony Ericsson K750i starb leider irgendwo in einer Fahrrinne auf der Chausseestr. und damals dachte ich mir jetzt mal etwas cooles von Apple kaufen zu wollen. Sprechen ja alle so überaus positiv von Apple-Produkten. Muss ja was dran sein. Dachte ich. Jetzt allerdings weiß ich, warum alle positiv über Apple reden. Das ist Autosuggestion oder Self-Fulfilling Prophecy. Also: Wenn ich mir etwas nur oft genug einrede, muss es irgendwann zutreffen. Tja. Mein iPhone ist ein besserer Gameboy, wobei mein 20 Jahre alter Gameboy ein besseres iPhone ist. Seit über einem halben Jahr nervt mich Apple mit abstürzenden Telefon-Gesprächen, der fehlenden Möglichkeit Notizen während eines Gesprächs zu machen, Kontaktdaten aus einer SMS heraus zu speichern, der fehlenden Möglichkeit MMS zu verschicken, Klingeltöne ohne Hacks zu ändern usw. Unter Fucking iPhone ist eine gute Liste mit weiteren fehlenden Funktionen, Problemen und Nervereien des iPhones zu finden. Tatsächlich gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass Apple-Produkte reine Marketingprodukte sind. Ich hatte nämlich auch mal einen iMac. Es war nur ein 17 Zoll iMac und damals noch ohne Dual-Prozessor, aber Oldboy hat mir trotzdem keinen Spaß gemacht. Übertreibe ich, wenn ich möchte, dass ein Computer auch praktisch sein soll? Ist es notwendig, dass ich auf die persönliche Anpassung meines Arbeitsgerätes verzichten soll? Was will Apple damit erreichen? Zufriedenheit ist es sicher nicht.

iPhone title= Tja und dann ist da der iTunes Store. Er ist unpraktisch und eigentlich eine Frechheit. Ich kann keine Lesezeichen auf interessante Apps setzen. Lade ich eines herum, schmeißt mich iTunes aus seinem Store und verlangt, mich neu einzuloggen. Die Suche nach Apps ist zudem eingeschränkt, ich kann nicht durch alle Apps scrollen nach 200 ist Schluss. Die Suche innerhalb des Stores ist albern und funktioniert nur über genau passende Schlagwörter. Verwandte Begriffe funktionieren gar nicht. Für den Musicstore von iTunes gilt es genauso. Mal ganz davon abgesehen, das die iTunes-Software eines der umständlichsten Musikverwaltungstools überhaupt ist. Dieses ewige Synchronisieren, beispielsweise auch dann, wenn ich nur einen Song übertragen möchte, ist eigentlich nicht akzeptabel. Kein Wunder, dass iPhone- und iPod-User ihr Gerät gern auch mit anderen Plattformen synchronsieren wollen.

Wie das funktioniert kann man einfach ergooglen und dabei stößt man vielleicht auch auf die Bluwiki-Seite. In einem Bluwiki-Artikel zum iPodhash wird beschrieben, wie iTunes die Synchronisierung mit diesen Plattformen limitiert. Nur darauf wollte der Bluwiki-Autor hinweisen. Selbstverständlich hatte Apple etwas dagegen. Mit einer einstweiligen Verfügung und der Begründung Bluwiki verstoße gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) mussten die Betreiber von Bluwiki diesen Artikel offline nehmen.

Das ist interessant und peinlich, denn ursprünglich ist der DMCA nur zum Schutz der eigenen Software und Anwendungen vor Copyrightverletzungen gedacht. Für Apple ist dies jedoch eine Einladung, um gegen mögliche Konkurrenten vorzugehen.

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