Online Marketing Blog

5
Jun

Yottabyte - die 100 Trillionen Dollar Festplatte

sci fiveDas Internet, also das gesamte Internet, belegt ca. 500 Exabyte an Speicherplatz (1 Exabyte = 1 Billiarde Gigabyte). Das ist in etwa ein halbes Zettabyte. Zusammengefasst in eine Festplatte würde diese in etwa 20% von Manhattan füllen. 1000 Zettabyte ergeben 1 Yottabyte, das ist eine 1 mit 24 Nullen. Diese 1 mit 24 Nullen gilt es auch in 2010 erstmal zu erreichen. Tatsächlich erreicht man diese Größe nicht einmal mit allen Festplatten und Datenträgern, die es auf der Welt gibt. Da reicht auch der Anreiz nicht aus, mit einer Yottabyte-Festplatte, einen Schatz im Wert von 100 Trillionnen Dollar in den Händen zu halten.

Das finde ich soooo großartig! Das erinnert mich an meine Kindheit, an den 6 Millionen Dollar Mann und all die vielen Gelegenheiten, wo ich mit offenem Mund staunen durfte.

Die Welt voller Wunder…

Kategorie Allgemein, Gadgets
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4
Jun

Image-Sitemaps als Lösungen für umfangreiche Seiten/ Shops?

i love pixelEs gibt Seiten, deren Ranking können schon durch das Anlegen einer Sitemap profitieren. Manchmal kann durch eine Sitemap auch etwas wieder gut gemacht werden. Reinclusion-Requests nach Abstrafung von Google beispielsweise, sollten nicht mit einer fehlenden Sitemap vorgenommen werden.

Generell ist davon auszugehen, dass Sitemaps den Suchmaschinen-Bots das Filtern der Seite erleichtern und dabei helfen, die wichtigsten Seiten hervorzuheben, so dass sie bevorzugt indiziert werden.

Google bietet Seitenbetreibern - Shop-Betreiber dürften davon vor allem profitieren können - nun an, neben wichtigen Seiteninhalten, auch wichtige Bilder in der Sitemap hevorzuheben. Das ist wirklich sehr interessant, denn die Bildsuche bei Google ist sehr beliebt und die Positionierung von Produktbildern innerhalb der Suchtreffer verlinkt selbstverständlich genauso auf den Shop, wie die Websuche.

 

 

Für die Umsetzung einer eigenen Image-Sitemap gibt es Tipps im Google Webmaster Tools oder hier den Code:

 

 

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
  <urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
   xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1">
  <url>
    <loc>http://example.com/sample.html</loc>
    <image:image>
        <image:loc>http://example.com/image.jpg</image:loc>
    </image:image>
  </url>
</urlset>

Kategorie Allgemein, Google, SEO-Tipps, Suchmaschinenoptimierung
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3
Jun

Site-Speed als Ranking Faktor

April-neu und wichtig: Google nimmt nun auch die Ladezeit einer Webseite als Ranking-Faktor in ihren Algorithmus auf. Zugrunde liegen dabei zwei Messeinheiten: Antwortzeit der Seite (gemessen vom Googlebot) und Ladezeit (gemessen durch die Google Toolbar).
Damit werden nun ca. 200 Ranking Faktoren vom Google Algorithmus berücksichtigt.
Das Ziel für die Ermunterung an Webmaster, die Ladezeit ihrer Seiten kurz zu halten, ist klar: Google möchte die Qualität seiner Ergebnisse verbessern. Seiten mit kurzen Ladezeiten werden auch von ihren Besuchern geschätzt und könnten eine besseres Ranking erreichen, als Seiten mit langsameren Ladezeit. Bei denen eine gesteigerte Absprungrate in Kauf zu nehmen ist.

Matt Cutts

, Google’s Search-Maestro, schickt jedoch eine beruhigende Entwarnung an alle Seitenbetreiber hinterher: Die Relevanz und Qualität des Contents ist und bleibt selbstverständlich wichtiger. Puuuh…

Kategorie Allgemein, Google, SEO-Tipps, Suchmaschinenoptimierung
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5
Mai

Interessante Features zum Analytics-Tracking von Google

Dieser Artikel gibt einen Einblick in die wichtigsten Analytics-Tracking Features von Google.

 

Was ist Google Analytics?
Google’s Analytics ist ein sehr umfangreiches Tool von Google mit dem man Webseiten verschiedenen Traffic- und Besucheranalysen unterziehen kann. Um eine Webseite mit Google zu analysieren, muss der Tracking-Code von Google Analytics in die Webseite integriert werden, danach kann das Tracking beginnen.

 

Die Grundfunktionen von Analytics:
Das so genannte “Dashboard” die Oberfläche von Google Analytics kann z.T. individuell angepasst werden, es können dort z.B. benötigte Berichte und zusätzliche Statistiken abgelegt werden. Mit umfangreichen Besucheranalysen lässt sich feststellen, wie Besucher auf die Webseite gelangt sind, wie lange sie sich dort aufgehalten haben, was sie gesucht haben, aus welcher Region sie stammen und vieles mehr. Die automatisierte Berichterstattung per Mail sorgt dafür, dass man in regelmäßigen Abständen über Informationen benachrichtigt wird.

 

Google Analytics Dashboar title=

 

Daten, die über Google Analytics erfasst werden:

  • Zugriffsanzahl
  • Seitenzugriffe
  • Durchschnittliche Anzahl von Seitenzugriffen
  • Absprungrate
  • Verweildauer auf der Website
  • Neu und wiederkehrende Besucher
  • Karten-Overlay (Woher stammen die Besucher)
  • Zugriffsquellen (Direkte Zugriffe, Verweisende Websites, Suchmaschinen)

 

Google Analytic title=

 

Feed-Tracking über Analytics
Feed nennt man die kurzen Nachrichten, die abonniert werden können. Diese Feeds werden ähnlich wie Lesezeichen oder Favoriten gespeichert, das Besondere aber daran ist, dass sie automatisch aktualisiert werden und somit immer die neusten Infos enthalten. Feed-Abonnenten lassen sich z.B. mithilfe eines Addons für Firefox oder mit einem WordPress-Plugin darstellen. Mit beiden Tools lassen sich zumindest alle Feedburner-Feeds tracken. Dadurch erhält man aussagekräftige Zahlen über das Verhalten der Feed Abonnenten wie die tägliche Anzahl der Abonnenten, Feed-Reader-Anwendungen die für den Zugriff auf den Feed genutzt werden und die eindeutige Anzahl an Leuten, die Feed-Inhalte ansehen oder klicken.

 

Außerdem kann man über einen JavaScript-Code generelle Feed-Abos tracken. Der Code dazu lautet:


<a xhref=”http://[individuelle Feed-Url]” title=”[indvidueller Feed-Title]” rel=”alternate” onClick=”javascript:urchinTracker(’/tracking/feed’);”>

 

Diesen Code hinter den Analytics Tracking-Code setzen. In Analytics sollte man dann am Besten ein neues Ziel definieren, um entsprechend gesammelte Daten auswerten zu können. Folgende Daten stehen einem dann zur Verfügung:

 

  • Woher kommen meine Feed-Abonennten?
  • Welche Seiten und Keywords führten zum Feed-Abo?
  • Conversion Rate der Feed-Abos nach Traffic

 

Mit Googles Feedburner Feeds lassen sich umfangreiche Statistiken anzeigen und man findet wertvolle Tipps zur Optimierung der Feeds. z.B. mit SmartCast oder SmartFeed. Bei diesem werden sämtliche Abonnenten Links zu einem einzigen zusammengefasst.

 

Klicktraffic und Analytics
Eine weitere Möglichkeit von Analytics ist das Tracken von Links.
Mit dem Tracken der Klicks kann man Informationen über das Verhalten der User sammeln. Dabei werden beispielsweise externe Links getrackt, d. h. jeder Klick auf einen Link, der auf eine externe Webseite führt. Wichtig dabei ist, dass diese externen Links mit einem Tracking Code versehen werden müssen, da sie von der eigenen Webseite wegführen. Durch diesen Code werden die Tracking-Infos über die Links gesammelt und später über Google Analytics ausgewertet.

 

Keywords und Google – die Suche nach dem heiligen Gral
Mithilfe des Google AdWords: Keyword Tool lassen sich Keywords ermitteln, entweder in Form von Wörtern oder Wortgruppen. Mit diesem Tool gibt Google ungefähre Daten über die entsprechenden Keywords, geschätzte Anzeigenposition, Mitbewerberdichte, durchschnittliches Suchvolumen pro Monat und Trend zum Suchvolumen aus. Die ermittelten Keywords lassen sich dann auf einfache Weise zum AdWords-Konto (falls man eines hat) hinzufügen oder als csv-Datei exportieren. Außerdem können direkte URL’s eingegeben werden, anhand derer dann entsprechende Keywörter vorgeschlagen werden. Mit der Funktion „Synonyme verwenden“ werden weitere Keywörter vorgeschlagen, die sich auf das Thema beziehen. Das Deaktivieren dieser Einstellung liefert nur Ergebnisse, die dem Suchbegriff entsprechen. Wird das Keyword-Tool zusammen mit einem AdWords-Konto eingesetzt, können zusätzlich Funktionen, wie die Ausrichtung von Suchergebnissen auf eine bestimmte Region und Sprache angezeigt werden. Eine umfangreiche Anleitung über alle Funktionen des Keyword-Tools findet man in der AdWords-Hilfe von Google.

 

Kategorie SEO-Tipps, Suchmaschinenoptimierung, Web 2.0
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15
Dez

Google rettet die US-Wirtschaft - und die Umwelt

googl title= 45 Millionen Dollar hat Google bisher investiert, um Existenzgründungen im Bereich erneuerbare Energien zu ermöglichen. Die eigenen Datenzentren hält Google bereits für die energieffizientesten der Welt. Hier zu investieren lohnt sich tatsächlich, denn eine Stunde googeln verbraucht in etwa soviel Energie wie der Betrieb einer Energiesparlampe für eine Stunde.

Umweltinteressent, Terminator und Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, hat in seinem Staat bereits Gesetze eingeführt, die ein energieeffizientes Bauen von Häusern vorsehen. Im Vergleich zu den anderen US-Staaten steht er damit ganz gut da, denn deren Energieverbrauch ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Google empfiehlt nun eine Steigerung der Energieeffizienz, dazu gehören auch Energiesparpläne für öffentliche Gebäude. Auch soll der CO2-Ausstoß von Autos um 38% verringert werden, was GM, Chrysler und Ford nicht sehr erfreuen dürfte.

lego cit title=Kündigte Google letztes Jahr im Juli mehr Investitionen in den Umweltschutz an, legen die Suchmaschinenbetreiber dem US-Kongress nun sogar einen eigenen Plan zur Umstellung der US-Wirtschaft auf saubere und erneuerbare Energien vor. Googles Plan sieht dabei bis 2030 Investitionen von 4,4 Billionen Dollar in die energeeffiziente Umstellung der US-Wirtschaft vor. Die daraus resultierenden Maßnahmen würden jährlich dann eine Billion Dollar einsparen.

Kategorie Allgemein, Gadgets, Google, Gossip
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