MySpace is for Music



Ich frage mich wirklich wer noch Musik-Zeitschriften und -Magazine braucht. Alles was ich wissen will über großartige Musik finde ich im Netz. Mit dem unerreichten Vorteil es auch gleich hören zu können. Denn das soll man mit Musik machen: anhören! Und wenn es Musik von Trentemoeller ist sogar sofort! Vor allem auch, weil der Song “The very last resort” so wunderbar an Ennio Morricone erinnert.
Als vernetzter Künstler hat er selbstverständlich auch eine MySpace Seite. Dieses MySpace versteh ich allerdings nicht. Immer wenn ich mir so ein “Profil” angucke scheint es nur darum zu gehen sich für die Aufnahme in die Kontaktliste zu bedanken. Aha und dann…? Die MySpace-Community scheint so sehr mit dem Aufbau ihrer Netzwerke beschäftigt, dass sie wohl noch nicht dazu gekommen ist interessante Inhalte zu produzieren. Na, geben wir ihnen noch etwas Zeit. Bis dahin:



Justice – D.a.n.c.e.

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