Ziele im Leben zu haben ist schön. Auch sportlich. Olympia 2008 in Beijing, China ist beispielsweise ein sehr spannendes Ziel, was sich mit über 10.000 Athleten teilen lässt. Es ist auch schön sich auf dem Weg dorthin mit seinem Ziel zu identifizieren. Hier geht es dann auch nicht mehr darum der Beste zu sein. Teilnehmen, sich zeigen, sich beweisen und mit anderen zu messen, darum geht es, vielleicht auch von anderen zu lernen. Und da kann man sich durchaus an den Großen orientieren. China beispielsweise, dort gibt es ca. 1,4 Milliarden Menschen und wenigstens einer hatte eine sehr gute Idee für das Logo der Olympischen Sommerspiele 2008. Eine so gute Idee, dass darin sogar eine Vorbildfunktion gesehen werden könnte. Etwas vielleicht nur ähnlich zu machen und nicht einfach nur besser. Und Gutes kann MisterWong bestimmt gebrauchen, stand er ja im letzten Jahr im Fokus von Kritikern, die sein Logo bemängelt haben. Vielleicht deshalb die eventuelle Ähnlichkeit zum Olympia Logo 2008 in Beijing. Der Wiedererkennungswert während und nach der Spiele könnte nicht zu unterschätzen sein: “Das kenn ich doch irgendwoher..?” sich der ein oder andere dann vielleicht fragen.
Die Globalisierung kann so schlecht also nicht sein. Und so kann durch ein Logo auch für die Verständigung zwischen den Ländern eine Basis entstehen, ein Austausch: Du lernts von mir, ich lern von dir. Schließlich geht es um die Gemeinschaft, das Social Network. Und um den Olympischen Gedanken, vereint in zwei Logos, die sich gleich gern haben.
Olympia 2008 hat für mich und dank Mister Wong schon längst begonnen…

