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	<title>OVAN Marketing GmbH &#187; Blog</title>
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	<description>Online Marketing</description>
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		<title>Neue Funktion im OVAN Seo-Tool: Sistrix Index u.v.m.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:50:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer seine Webseite prüfen lassen möchte, um einen ersten (schnellen) Eindruck zu Technik, Usability, Inhalten und Offsite Elementen zu erhalten, dem sei das OVAN SEO-Tool ans Herz gelegt. Einfach die URL eingeben und prüfen lassen. Das Tool ermittelt die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Webseite prüfen lassen möchte, um einen ersten (schnellen) Eindruck zu Technik, Usability, Inhalten und Offsite Elementen zu erhalten, dem sei das <a href="http://ovan.de/leistungen/online-marketing/seo/" title="SEO und SEO Tool">OVAN SEO-Tool</a> ans Herz gelegt. Einfach die URL eingeben und prüfen lassen. Das Tool ermittelt die Anzahl der Backlinks, gibt Hinweise, ob Weiterleitungen korrekt gesetzt wurden und zeigt den Pagerank an. Auch wird geprüft, ob Title und Description gesetzt wurden und wie diese formuliert sind. Die Formulierung ist nach heutigen Seo-Kriterien vor allem für die Klickrate entscheident. Seitenbetreiber sollten hier ihre Möglichkeit nutzen, durch aussagekräftig formulierte Informationen zum eigenen Angebot, Besucher auf die eigene Seite zu führen. Wie es da um ihre Seite steht, erfahren sie nun auch über das Seo-Tool.<br />
Als neue Funktion liefern wir nun auch den <a href="http://sistrix.de" title="sistrix">Sistrix Sichtbarkeitsindex </a> aus. Der Sichtbarkeitsindex verleiht der Sichtbarkeit einer Domain in Google einen Wert, der sich (vereinfacht gesagt) aus den Rankings einer Domain und aus dem Wert ihrer rankenden Keywörter ermittelt. Für uns eine wichtige Kennzahl, die wir nun auch ins Seo-Tool eingebaut haben. Vielen Dank an das Sistrix-Team für diese tolle Möglichkeit.<br />
Die Einschätzung über das Tool ist eine Übersicht, wo es Optimierungspotenzial gibt. Der Höchstwert von 10 muss dabei nicht für jedes Webangebot relevant sein. </p>
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		<title>Besuchen Sie uns im neuen Büro in der Backfabrik</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit unseren neuen Büroräumen hat das Team der OVAN ihre neue Heimat in der digitalen Mitte Berlins gefunden. Seit Januar 2012 sind wir in der Saarbrücker Str. 37B im 5. Stock zu finden. Zusammen mit der befreundeten Agentur Digiden teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-large wp-image-1069 alignnone" title="OVAN in der Backfabrik" src="http://ovan.de/wp-content/uploads/2012/01/backfabrik-500x187.jpg" alt="" width="500" height="187" /><br />
Mit unseren neuen Büroräumen hat das Team der OVAN ihre neue Heimat in der digitalen Mitte Berlins gefunden. Seit Januar 2012 sind wir in der Saarbrücker Str. 37B im 5. Stock zu finden. Zusammen mit der befreundeten Agentur Digiden teilen wir uns über 300 Quadratmeter helle und weitläufige Räume. Mit neuen Mitarbeitern, die uns dabei unterstützen die Bereiche Online PR, Print PR und Social Media in neuen Räumen auszubauen, starten wir ins Jahr 2012. Wir würden uns freuen, wenn Sie Lust und Zeit finden, uns hier zu besuchen und über laufende oder zukünftige Projekte sprechen wollen. Herzliche Grüße aus der Backfabrik!</p>
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		<title>Das teuerste Google Adwords Keyword</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versicherung bildet die wertvollste Kategorie innerhalb der Google AdWords Anzeigenbuchung mit dem bisher teuersten Klickpreis in Höhe von 54,91 Dollar. Interessant: Trotz des jüngsten EU-Entscheids gegen ein Patent auf embryonale Stammzellen ist die dazugehörige AdWords-Kategorie in den USA so beliebt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherung bildet die wertvollste Kategorie innerhalb der Google AdWords Anzeigenbuchung mit dem bisher teuersten Klickpreis in Höhe von 54,91 Dollar. Interessant: Trotz des jüngsten EU-Entscheids gegen ein Patent auf embryonale Stammzellen ist die dazugehörige AdWords-Kategorie in den USA so beliebt, dass Anzeigenkunden bereit sind für einen Klick 27,80 Dollar zu bezahlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Yottabyte – die 100 Trillionen Dollar Festplatte</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 00:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet, also das gesamte Internet, belegt ca. 500 Exabyte an Speicherplatz (1 Exabyte = 1 Billiarde Gigabyte). Das ist in etwa ein halbes Zettabyte. Zusammengefasst in eine Festplatte würde diese in etwa 20% von Manhattan füllen. 1000 Zettabyte ergeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet, also das gesamte Internet, belegt ca. 500 Exabyte an Speicherplatz (1 Exabyte = 1 Billiarde Gigabyte). Das ist in etwa ein halbes Zettabyte. Zusammengefasst in eine Festplatte würde diese in etwa 20% von Manhattan füllen. 1000 Zettabyte ergeben 1 Yottabyte, das ist eine 1 mit 24 Nullen. Diese 1 mit 24 Nullen gilt es auch in 2010 erstmal zu erreichen. Tatsächlich erreicht man diese Größe nicht einmal mit allen Festplatten und Datenträgern, die es auf der Welt gibt. Da reicht auch der Anreiz nicht aus, mit einer Yottabyte-Festplatte, einen Schatz im Wert von 100 Trillionnen Dollar in den Händen zu halten.</p>
<p>Das finde ich soooo großartig! Das erinnert mich an meine Kindheit, an den 6 Millionen Dollar Mann und all die vielen Gelegenheiten, wo ich mit offenem Mund staunen durfte.</p>
<p>Die Welt voller Wunder&#8230;</p>
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		<title>Image-Sitemaps als Lösungen für umfangreiche Seiten/ Shops?</title>
		<link>http://ovan.de/blog/421/image-sitemaps-als-losungen-fur-umfangreiche-seiten-shops.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 23:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Seiten, deren Ranking können schon durch das Anlegen einer Sitemap profitieren. Manchmal kann durch eine Sitemap auch etwas wieder gut gemacht werden. Reinclusion-Requests nach Abstrafung von Google beispielsweise, sollten nicht mit einer fehlenden Sitemap vorgenommen werden. Generell ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Seiten, deren Ranking können schon durch das Anlegen einer Sitemap profitieren. Manchmal kann durch eine <strong>Sitemap</strong> auch etwas wieder gut gemacht werden. Reinclusion-Requests nach Abstrafung von Google beispielsweise, sollten nicht mit einer fehlenden Sitemap vorgenommen werden.</p>
<p>Generell ist davon auszugehen, dass Sitemaps den Suchmaschinen-Bots das Filtern der Seite erleichtern und dabei helfen, die <strong>wichtigsten Seiten hervorzuheben</strong>, so dass sie bevorzugt indiziert werden.</p>
<p>Google bietet Seitenbetreibern &#8211; Shop-Betreiber dürften davon vor allem profitieren können &#8211; nun an, neben wichtigen Seiteninhalten, auch wichtige Bilder in der Sitemap hevorzuheben. Das ist wirklich sehr interessant, denn die Bildsuche bei Google ist sehr beliebt und die Positionierung von <strong>Produktbildern innerhalb der Suchtreffer</strong> verlinkt selbstverständlich genauso auf den Shop, wie die Websuche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Umsetzung einer eigenen Image-Sitemap gibt es <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=178636">Tipps im Google Webmaster Tools</a> oder hier den Code:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000; font-family: 'Courier New'; font-size: 11pt; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none;">&lt;?xml version=&#8221;1.0&#8243; encoding=&#8221;UTF-8&#8243;?&gt;<br />
<span>  &lt;urlset xmlns=&#8221;<a class="smarterwiki-linkify" href="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9">http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9</a>&#8220;</span><br />
<span>   xmlns:image=&#8221;<a class="smarterwiki-linkify" href="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1">http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1</a>&#8220;&gt;</span><br />
&lt;url&gt;<br />
<span>    &lt;loc&gt;<a class="smarterwiki-linkify" href="http://example.com/sample.html">http://example.com/sample.html</a>&lt;/loc&gt;</span><br />
&lt;image:image&gt;<br />
<span>        &lt;image:loc&gt;<a class="smarterwiki-linkify" href="http://example.com/image.jpg">http://example.com/image.jpg</a>&lt;/image:loc&gt;</span><br />
&lt;/image:image&gt;<br />
&lt;/url&gt;<br />
&lt;/urlset&gt;</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Site-Speed als Ranking Faktor</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[April-neu und wichtig: Google nimmt nun auch die Ladezeit einer Webseite als Ranking-Faktor in ihren Algorithmus auf. Zugrunde liegen dabei zwei Messeinheiten: Antwortzeit der Seite (gemessen vom Googlebot) und Ladezeit (gemessen durch die Google Toolbar). Damit werden nun ca. 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>April-neu und wichtig: Google nimmt nun auch die Ladezeit einer Webseite als Ranking-Faktor in ihren Algorithmus auf. Zugrunde liegen dabei zwei Messeinheiten: Antwortzeit der Seite (gemessen vom Googlebot) und Ladezeit (gemessen durch die Google Toolbar).<br />
Damit werden nun ca. 200 Ranking Faktoren vom Google Algorithmus berücksichtigt.<br />
Das Ziel für die Ermunterung an Webmaster, die Ladezeit ihrer Seiten kurz zu halten, ist klar: Google möchte die Qualität seiner Ergebnisse verbessern. Seiten mit kurzen Ladezeiten werden auch von ihren Besuchern geschätzt und könnten eine besseres Ranking erreichen, als Seiten mit langsameren Ladezeit. Bei denen eine gesteigerte Absprungrate in Kauf zu nehmen ist.</p>
<p><a href="http://mattcutts.com/blog">Matt Cutts</a>, Google&#8217;s Search-Maestro, schickt jedoch eine beruhigende Entwarnung an alle Seitenbetreiber hinterher: Die Relevanz und Qualität des Contents ist und bleibt selbstverständlich wichtiger. Puuuh&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessante Features zum Analytics-Tracking von Google</title>
		<link>http://ovan.de/blog/417/interessante-features-zum-analytics-tracking-von-google.html</link>
		<comments>http://ovan.de/blog/417/interessante-features-zum-analytics-tracking-von-google.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 14:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel gibt einen Einblick in die wichtigsten Analytics-Tracking Features von Google. &#160; Was ist Google Analytics? Google&#8217;s Analytics ist ein sehr umfangreiches Tool von Google mit dem man Webseiten verschiedenen Traffic- und Besucheranalysen unterziehen kann. Um eine Webseite mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel gibt einen Einblick in die wichtigsten Analytics-Tracking Features von Google.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Was ist Google Analytics?</b><br />
Google&#8217;s Analytics ist ein sehr umfangreiches Tool von Google mit dem man Webseiten verschiedenen Traffic- und Besucheranalysen unterziehen kann. Um eine Webseite mit Google zu analysieren, muss der Tracking-Code von <a href="http://www.google.com/analytics/de-DE">Google Analytics</a> in die Webseite integriert werden, danach kann das Tracking beginnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Grundfunktionen von Analytics:</b><br />
Das so genannte &#8220;Dashboard&#8221; die Oberfläche von Google Analytics kann z.T. individuell angepasst werden, es können dort z.B. benötigte Berichte und zusätzliche Statistiken abgelegt werden. Mit umfangreichen Besucheranalysen lässt sich feststellen, wie Besucher auf die Webseite gelangt sind, wie lange sie sich dort aufgehalten haben, was sie gesucht haben, aus welcher Region sie stammen und vieles mehr. Die automatisierte Berichterstattung per Mail sorgt dafür, dass man in regelmäßigen Abständen über Informationen benachrichtigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.picolodia.com/store/iczpwr.html" target="_blank"><img src="http://www.picolodia.com/store/small_iczpwr.jpg" border="0" alt="Google Analytics Dashboard"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Daten, die über Google Analytics erfasst werden:</b></p>
<ul>
<li>Zugriffsanzahl</li>
<li>Seitenzugriffe</li>
<li>Durchschnittliche Anzahl von Seitenzugriffen</li>
<li>Absprungrate</li>
<li>Verweildauer auf der Website</li>
<li>Neu und wiederkehrende Besucher</li>
<li>Karten-Overlay (Woher stammen die Besucher)</li>
<li>Zugriffsquellen (Direkte Zugriffe, Verweisende Websites, Suchmaschinen)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.picolodia.com/store/dx12so.html" target="_blank"><img src="http://www.picolodia.com/store/small_dx12so.jpg" border="0" alt="Google Analytics"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Feed-Tracking über Analytics</b><br />
Feed nennt man die kurzen Nachrichten, die abonniert werden können. Diese Feeds werden ähnlich wie Lesezeichen oder Favoriten gespeichert, das Besondere aber daran ist, dass sie automatisch aktualisiert werden und somit immer die neusten Infos enthalten. Feed-Abonnenten lassen sich z.B. mithilfe eines <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/6369">Addons für Firefox</a> oder mit einem <a href="http://www.meshed.de/2009/feedburner-subscribers-shortcode-plugin">WordPress-Plugin</a> darstellen. Mit beiden Tools lassen sich zumindest alle Feedburner-Feeds tracken. Dadurch erhält man aussagekräftige Zahlen über das Verhalten der Feed Abonnenten wie die tägliche Anzahl der Abonnenten, Feed-Reader-Anwendungen die für den Zugriff auf den Feed genutzt werden und die eindeutige Anzahl an Leuten, die Feed-Inhalte ansehen oder klicken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem kann man über einen JavaScript-Code generelle Feed-Abos tracken. Der Code dazu lautet:</p>
<p><b><br />
&lt;a href=&#8221;http://[individuelle Feed-Url]&#8221; title=&#8221;[indvidueller Feed-Title]&#8221; rel=&#8221;alternate&#8221; onClick=&#8221;javascript:urchinTracker(&#8216;/tracking/feed&#8217;);&#8221;&gt;<br />
</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Code hinter den Analytics Tracking-Code setzen. In Analytics sollte man dann am Besten ein neues Ziel definieren, um entsprechend gesammelte Daten auswerten zu können. Folgende Daten stehen einem dann zur Verfügung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Woher kommen meine Feed-Abonennten?</li>
<li>Welche Seiten und Keywords führten zum Feed-Abo?</li>
<li>Conversion Rate der Feed-Abos nach Traffic</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Googles <a href="http://feedburner.google.com">Feedburner</a> Feeds lassen sich umfangreiche Statistiken anzeigen und man findet wertvolle Tipps zur Optimierung der Feeds. z.B. mit SmartCast oder SmartFeed. Bei diesem werden sämtliche Abonnenten Links zu einem einzigen zusammengefasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Klicktraffic und Analytics</b><br />
Eine weitere Möglichkeit von Analytics ist das Tracken von Links.<br />
Mit dem Tracken der Klicks kann man Informationen über das Verhalten der User sammeln. Dabei werden beispielsweise externe Links getrackt, d. h. jeder Klick auf einen Link, der auf eine externe Webseite führt. Wichtig dabei ist, dass diese externen Links mit einem Tracking Code versehen werden müssen, da sie von der eigenen Webseite wegführen. Durch diesen Code werden die Tracking-Infos über die Links gesammelt und später über Google Analytics ausgewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Keywords und Google – die Suche nach dem heiligen Gral</b><br />
Mithilfe des <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal">Google AdWords: Keyword Tool</a> lassen sich Keywords ermitteln, entweder in Form von Wörtern oder Wortgruppen. Mit diesem Tool gibt Google ungefähre Daten über die entsprechenden Keywords, geschätzte Anzeigenposition, Mitbewerberdichte, durchschnittliches Suchvolumen pro Monat und Trend zum Suchvolumen aus. Die ermittelten Keywords lassen sich dann auf einfache Weise zum AdWords-Konto (falls man eines hat) hinzufügen oder als csv-Datei exportieren. Außerdem können direkte URL’s eingegeben werden, anhand derer dann entsprechende Keywörter vorgeschlagen werden. Mit der Funktion „Synonyme verwenden“ werden weitere Keywörter vorgeschlagen, die sich auf das Thema beziehen. Das Deaktivieren dieser Einstellung liefert nur Ergebnisse, die dem Suchbegriff entsprechen. Wird das Keyword-Tool zusammen mit einem AdWords-Konto eingesetzt, können zusätzlich Funktionen, wie die Ausrichtung von Suchergebnissen auf eine bestimmte Region und Sprache angezeigt werden. Eine umfangreiche Anleitung über alle Funktionen des Keyword-Tools findet man in der <a href="https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=25109&amp;ctx=sibling">AdWords-Hilfe</a> von Google.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google rettet die US-Wirtschaft &#8211; und die Umwelt</title>
		<link>http://ovan.de/blog/415/google-rettet-die-us-wirtschaft-und-die-umwelt.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 11:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[45 Millionen Dollar hat Google bisher investiert, um Existenzgründungen im Bereich erneuerbare Energien zu ermöglichen. Die eigenen Datenzentren hält Google bereits für die energieffizientesten der Welt. Hier zu investieren lohnt sich tatsächlich, denn eine Stunde googeln verbraucht in etwa soviel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ovan.de/wp-content/uploads/2008/12/google-is-running-everything.png" alt="" title="google-is-running-everything" width="250" height="267" class="alignleft size-full wp-image-1019" />45 Millionen Dollar hat Google bisher investiert, um Existenzgründungen im Bereich erneuerbare Energien zu ermöglichen. Die eigenen Datenzentren hält Google bereits für die energieffizientesten der Welt. Hier zu investieren lohnt sich tatsächlich, denn <a href="http://ovan.de/blog/298/wer-schuetzt-die-umwelt-eigentlich-vor-google.html">eine Stunde googeln verbraucht</a> in etwa soviel Energie wie der Betrieb einer Energiesparlampe für eine Stunde.<br />
<br />
Umweltinteressent, Terminator und Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, hat in seinem Staat bereits Gesetze eingeführt, die ein energieeffizientes Bauen von Häusern vorsehen. Im Vergleich zu den anderen US-Staaten steht er damit ganz gut da, denn deren Energieverbrauch ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Google empfiehlt nun eine Steigerung der Energieeffizienz, dazu gehören auch <a href="http://blog.value5energy.de/umweltausschuss-fordert-energiesparplan-fuer-oeffentliche-gebaeude/">Energiesparpläne für öffentliche Gebäude</a>. Auch soll der CO2-Ausstoß von Autos um 38% verringert werden, was GM, Chrysler und Ford nicht sehr erfreuen dürfte.<br />
<br />
<img src="http://ovan.de/wp-content/uploads/2008/12/we-build-this-city-150x150.jpg" alt="lego city" title="we-build-this-city" width="150" height="150" class="alignright size-medium wp-image-1023" />Kündigte Google letztes Jahr im Juli mehr Investitionen in den Umweltschutz an, legen die Suchmaschinenbetreiber dem US-Kongress nun sogar einen eigenen Plan zur Umstellung der US-Wirtschaft auf saubere und erneuerbare Energien vor. Googles Plan sieht dabei bis 2030 Investitionen von 4,4 Billionen Dollar in die energeeffiziente Umstellung der US-Wirtschaft vor. Die daraus resultierenden Maßnahmen würden jährlich dann eine Billion Dollar einsparen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Keine Überraschungen in der westfälischen Zeitungsszene</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 15:16:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Spiegel schreibt heute über den Tod der Detroiter Autoszene. Deren Chefs haben jahrzentelang in unbelehrbarer Arroganz Autos produziert, die sowohl am Geschmack, als auch an den Bedürfnissen potenzieller Käufer vorbei-hm-&#8221;gingen&#8221;. Fragen zur Umweltverträglichkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit wurden mit überdimensionierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.picolodia.com/store/wimca0.html" target="_blank"><img src="http://www.picolodia.com/store/medium_wimca0.jpg" border="0" hspace="5" align="middle" alt="RSS Cartoon auf ovan.de"></a><br />
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Der Spiegel schreibt heute über den <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595605,00.html">Tod der Detroiter Autoszene</a>. Deren Chefs haben jahrzentelang in unbelehrbarer Arroganz Autos produziert, die sowohl am Geschmack, als auch an den Bedürfnissen  potenzieller Käufer vorbei-hm-&#8221;gingen&#8221;. Fragen zur Umweltverträglichkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit wurden mit überdimensionierten Autoshows und noch größeren Autos einfach davongeeilt. Wenigstens darin war die Autoszene uneinholbar.<br />
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Die 4 Titel der <strong>WAZ-Mediengruppe </strong>sehen sich in 2008 einer ähnlichen Situation gegenüber: <strong>11 Millionen Euro Verlust</strong>, sinkende Auflagenzahlen, sinkende Anzeigenerlöse, steigende Tariflöhne. Dabei steht der Monopolist mit seinen Titeln, die &#8220;<strong>Westdeutsche Allgemeine Zeitung</strong>&#8220;, die &#8220;<strong>Westfälische Rundschau</strong>&#8220;, die &#8220;<strong>Westfalenpost</strong>&#8221; und die &#8220;<strong>Neue Ruhr/ Rhein-Zeitung</strong>&#8220;, nur noch am Rande im Wettbewerb gegenüber unabhängigen Verlagen.  Selbstverständlich muss in dieser Situation an <strong>Umstrukturierung und Neuausrichtung</strong> gedacht werden. Vor allem, wenn diese Probleme seit Jahren schon bekannt sind. Leider sind Verlage nicht dagegen gefeit, <strong>Unternehmensberater </strong>ins Boot zu holen, die ihnen ein gewöhnliches und teuer bezahltes Mantra über Einsparungen und Entlassungen vorbeten. Das sollte nun wirklich nicht überraschen. Und so bekommt WAZ-Geschäftsführer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bodo_Hombach">Bodo Hombach</a> und sein Team hübsch designte Präsentationen über Verlustrechnungen, Jahresprognosen und Einsparpotenziale vorgelegt, die ihnen erwartbare <strong>Verluste von über 40 Millionen Euro für 2009</strong> prognostizieren.<br />
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Der Griff zur Keule, also zum Kahlschlag, ist natürlich die einfachste Lösung. So ist beispielsweise die Rede von einem Stellenabbau, der aus 900 Arbeitsplätzen 600 machen soll. Auch wird die Notwendigkeit einer redaktionellen Autonomie in Frage gestellt und als Lösung so genannte News Desk eingeführt. Die sollen als Zentralstelle (von Essen aus) alle Redaktionen mit vorrecherchierten und vorformulierten Beiträgen versorgen. Pressekonferenzen sollen zukünftig in Vertretung aller anderen Redaktionen, nur mehr von einem Redakteuer besucht werden.<br />
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<strong>Was soll den WAZ-Redaktionen (übrig) bleiben</strong>?<br />
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Sie dürfen ihre Geschichten weiterhin selber auswählen. Hier ist die <strong>Auswahl</strong> natürlich eingeschränkt und misst sich an den angeboteten Themen aus den News Desks. Eine Auswahl setzt zudem voraus, dass mehr Beiträge von den News Desks geliefert werden können, als tatsächlich gedruckt werden.<br />
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Redaktionen dürfen <strong>Beiträge redigieren</strong>, wobei dies in der Praxis mit Sicherheit selten vorkommen wird, da die Beiträge von den News Desks in professioneller Qualität zu erwarten sind.<br />
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Selbstverständlich soll auch die <strong>Platzierung einer Story</strong> im Heft, den Redaktionen selbst überlassen sein. Hier also beispielsweise die Frage, ob ein Beitrag auf Seite xy nach rechts oben oder links unten kommen soll.<br />
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Vorgefertigte News Desk-Beiträge dürfen eigenmächtig kommentiert werden. Abweichende <strong>Kommentare</strong> dürften in den 4 Zeitungen jedoch nicht zu erwarten sein, da das jeweilige News Desk eine Meinung bereits vorgibt.<br />
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Tja. WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz betitelt die Umstrukturierungsmaßnahmen als eine Aktion für den &#8220;<strong>Qualitätsjournalismus</strong>&#8220;. Das Ganze wirft aber sofort eine Frage auf: Warum alle 4 Titel fortführen und die zu erwartende &#8220;Qualität&#8221; verteilen?<br />
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Die WAZ-Gruppe plant mit ihren Maßnahmen tatsächlich für die Zukunft. Eine Zukunft, die Expansion bedeutet in andere Bundesländer, Rundfunk und Fernsehen. Wo Bertelsmann, Springer usw. heute sind, will die WAZ eines Tages hin. Gut einen Geschäftsführer aus der Politik (SPD, ehemals Wirtschaftsminister in NRW und Kanzleramtsleiter) an ihrer Spitze zu haben. Gut für heimelig und sympathisch wirkende Expansionsmaßnahmen eine (formale) Meinungsvielfalt und Titelvielfalt präsentieren zu können. Das macht sich gut bei Kartellamt und Lokalpolitik. Die Probleme der WAZ-Redaktionen löst das natürlich nicht.<br />
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Dabei haben sie schon eine <strong>potenzielle Lösung</strong> im Haus: Das <strong>Online</strong> Zeitungsportal <a href="http://www.derwesten.de/">Der Westen</a>. Der Wert der Inhalte ist vorsichtig ausgedrückt diskutabel und so gut wie auf allen anderen News-Seiten besser aufbereitet. Tatsächlich hat &#8220;Der Westen&#8221; jedoch einen Charme, den ich nur vom Poeler Inselblatt und anderen Lokalblättern kenne &#8211; das zwischendurch im Internet zu finden, ist eigentlich sehr schön.<br />
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Am 15.11.2008 titelte Spiegel Online: <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,590402,00.html">Zeitungskrise in den USA</a>. Darin berichtet das Online Magazin, wie Zeitungen in den USA eingestampft werden, Redaktionen geschlossen werden und viele Zeitungen zukünftig nur noch im Internet erscheinen sollen. Huch, wieso denn das? &#8220;Christian Science Monitor&#8221;-Chefredakteur John Yemma hat darauf eine sehr überzeugende Antwort: &#8220;<strong>Tägliche Print-Ausgaben sind zu teuer geworden</strong>&#8220;.<br />
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Online-Ausgaben entweder ausschließlich oder in Kombination mit Print-Versionen können die Alternative für Verlage und Zeitschriftenbetreiber sein. Print ist schlicht auf dem Weg zu einem Luxus-Produkt zu werden. Tatsächlich ist sogar zur erwarten, dass die Online-Version einer Publikation die Printversion finanziert. <a href="http://ovan.de/blog/403/loser-generated-content-blogs-veraendern-pr.html">Blogs und News-Portale </a>sind bereits eine etablierte Alternative zu klassichen Medien. </p>
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		<title>Die Wahl 2009 bei Google</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 16:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google ist doch wirklich ein Schatz. Ein Engel, ein Robin Hood gegen das Böse. Das jedenfalls suggeriert das Projekt 10 to the 100 . Mit dieser Aktion sucht Google nach Ideen, wie sich die Welt ein bischen zum Positiven verändern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist doch wirklich ein Schatz. Ein Engel, ein Robin Hood gegen das Böse. Das jedenfalls suggeriert das Projekt<a href="http://www.project10tothe100.com/intl/DE/index.html"> 10 to the 100 </a>. Mit dieser Aktion sucht Google nach Ideen, wie sich die Welt ein bischen zum Positiven verändern lässt. Jeder konnte bis Ende Oktober mitmachen und seine Ideen einreichen. Dabei waren nur Ideen zugelassen, die explizit einen helfenden Anspruch haben. Google hat nun insgesamt über 100.000 Ideen gesammelt und ruft ab 27. Januar 2009 zur Abstimmung über die besten von ihnen auf.</p>
<p>Mit dieser Idee feiert Google sich und sein 10-jähriges Bestehen. 10 Millonen Dollar stellen sie für die Umsetzung der Projekte bereit.</p>
<p><object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/U6KGkERfyRA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/U6KGkERfyRA&amp;hl=de&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Doch, wie bei jedem Geburtstag gibt es, neben der fehlenden Möglichkeit die Geburtstagskerzen selber ausblasen zu dürfen, auch hier ein kleines Hickup. Denn Google behält sich das Recht vor, selbst zu bestimmen, wer die Ideen dann umsetzen darf. Als Belohnung sieht Google für den Ideengeber jedoch &#8220;gutes Karma&#8221; und die Gewissheit jemand anderen &#8220;wirklich helfen zu können&#8221; vor.</p>
<p>Na, vielen Dank. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was für Ideen ab 27. Januar zur Abstimmung stehen.</p>
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